TSV-Giessen

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aus dem Tierheim

Aktuelles

HILFE KENNT KEINE GRENZEN...


An alle Tierfreunde!

Wir bitten dringend um Spenden für unsere Partner-Tierheime im Ausland!
Alle machen dort großartigen Tierschutz, aber manchmal fehlt es an kleineren Dingen, die man nicht kaufen kann oder nicht bezahlen,
weil die Spenden den Tieren selbst zu Gute kommen sollen.
Es werden dringend gesucht:



  • Bürosachen wie Papier, Aktenordner, Stifte, Locher, Klammern, Hefter, Scheren, Tesa, Eddings usw.
  • Putzmittel und Utensilien wie Reinigungsmittel, Lappen, Küchenrollen, Eimer, Besen, Bürsten usw.
  • Halsbänder und Leinen
  • Werkzeuge aller Art zum Reparieren der Unterkünfte usw.
  • Decken und Handtücher,
  • Kabelbinder
  • Transportboxen in allen Größen.


Bitte geben Sie die Sachen im Tierheim Gießen ab, Vixröder Straße in Gießen-Wieseck.
Wir leiten alles an die betroffenen Tierheime weiter!
Herzlichen Dank für die freundliche Unterstützung!

Das Tierheim-Team Gießen

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15.1.2010
Tierschutzverein Laubach überreicht Spende an Giessener Tierheim

Der Tierschutzverein Laubach, vertreten durch den 1. Vorsitzenden Ulrich Möll, den Kassenwart Günter Haas und den Beisitzer Dr. Reiner Lötzsch, waren gestern nach Gießen gereist, um dem Partner-Tierheim eine Spende zu überreichen.

Wie schon in den letzten Jahren wurde damit die Zusammenarbeit der Vereine gewürdigt, die sich sehr gut ergänzen.

Die Laubacher Tierschützer, die sich vor Ort der Tierschutz-Problematik annehmen, dort Kastrationsaktionen durchführen, sich für Tiere in schlechter Haltung einsetzen, Fundtiere kurzfristig aufnehmen und an die Besitzer zurück geben, verunglückte oder misshandelte Tiere an die richtigen zuständigen Stellen weitergeben und vieles andere mehr.
Wenn es aber um längere Versorgung von Katzenwelpen, mit oder ohne Mütter, um Aufnahme von ausgesetzten Hunden, größere Anzahl von Tieren usw. geht, dann wird der Tierschutzverein Gießen aktiv und unterstützt mit seiner Quarantänestation und den vielen Unterbringungsmöglichkeiten den Laubacher Verein.
Dies honorieren die Laubacher Tierschützer auch in diesem Jahr wieder mit einer Summe von 700,-€ aus ihrem Vereinsvermögen, die gestern in Gießen Hanna Maria Rethorn als 1. Vorsitzende in Anwesenheit von Geschäftsführer Robert Neureuther und Schriftführerin Angela Achenbach-Heinzerling sehr erfreut entgegennahm.
Im Gegenzug bedankten sich die Giessener Tierschützer mit einer attraktiven Baustein-Urkunde, da der großzügige Laubacher Betrag auch für den Bau des neuen Hundehauses verwendet wird.
Damit wird der TSV Laubach auch auf dem Spenderschild erscheinen, die die Giessener erstellen, um sich bei den Spendern zu bedanken.
Jeder, der dem zustimmt, wird beim Erwerb eines solchen ideellen Bausteins (ab einem Betrag von mindestens 100,-€) dauerhaft dort eingetragen. Die bisherige Spenderliste ist bereits >>
hier<< einsehbar.
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DANKE!!!

Der Tierschutzverein Gießen möchte sich bei allen Spendern ganz herzlich bedanken, die vor Weihnachten einen Baustein erworben und dann an andere Tierfreunde verschenkt haben.
Sie haben mit Ihrer großzügigen Spende (fünfstellig) einen wichtigen Beitrag für den Neubau unseres Hundehauses geleistet.
Wir danken Ihnen - und natürlich auch allen anderen Spendern aus 2009 - im Namen unserer Tiere ganz herzlich dafür!

Ihr Tierheim-Team


Die Liste der Spendernamen von 2009 wird erstellt und im Tierheim ausgestellt.
Einsehen kann man sie auch schon >>
hier <<
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Silvester - nicht für alle ein Spaß!

Gerade ist der letzte Weihnachtsfeiertag vorbei, da stapeln sie sich wieder in den Geschäften die Böller, Kanonenschläge, Frösche und viele Sorten von bunten Raketen.
Jedes Jahr erobern neue modernere noch lautere, noch buntere Knaller den Markt.
Schön sieht es schon aus, wenn es dann Silvester ist, Ahhs und Ohhs kann man hören, sich einen steifen Hals holen vom "Nachobenblicken".

Aber nicht alle freuen sich daran, was wir Menschen uns wieder ausgedacht haben, um die bösen Wintergeister zu vertreiben!

Die Tiere in Feld und Wald, auf den Weiden, auf Gewässern, in den Ställen und Gärten erleben die schlimmste Nacht des Jahres.
Aber auch unsere Haustiere, Hunde, Katzen, Kleintiere geraten meist in Panik, verkriechen sich und zittern vor Angst.
Wir sollten dem Rechnung tragen und Rücksicht nehmen:
einen möglichst großen Abstand halten, wenn wir selber mit den nicht ungefährlichen Knallern umgehen, nie auf Mensch oder Tier richten, sich vergewissern, dass kein Tier in der Nähe ist, wenn wir einen Feuerwerkskörper zünden.
Wir Tierhalter zu Hause sollten uns möglichst normal verhalten, kein Mitleid zeigen (ach du Armer, jetzt hast du wieder so eine Angst, komm auf den Arm, ach du zitterst ja…), das bestätigt den Tieren, dass der Besitzer auch Angst hat und es ist noch mehr verunsichert.
Man kann dadurch den Lärm dämpfen, dass Fenster und Türen geschlossen sind, möglichst auch - wenn vorhanden - die Läden schließen und damit die Kanonenschüsse und Lichtblitze ausschließen. Katzen sollten überhaupt drinnen bleiben, möglichst schon 2, 3 Tage vorher. Das Tier sollte nicht allein gelassen werden. Leise Radiomusik als Geräuschkulisse hilft, die Schüsse zu übertönen. Man kann mit Freunden oder der Familie auch so fröhlich sein.
Eventuell kann man auch ein leichtes Beruhigungsmittel für die Tiere besorgen, sollte es aber vorher mit dem Tierarzt absprechen. Manche Tiere reagieren gut auf homöopathische Rescuetropfen.
Wenn man versucht, es dem Tier auf diesem Wege leichter zu machen, ist schon Vieles getan, dass wir eine schöne Nacht der Lichter zu erleben.
Vielleicht könnten wir alle sogar auch darüber nachdenken, dass wir überhaupt auf Böller verzichten. Mit dem ersparten Geld kann man auch etwas Sinnvolleres anfangen.
Nicht ganz uneigennützig denken wir dabei natürlich auch an die Unterstützung von Tierschutzprojekten wie unser Hundehaus…..oder natürlich auch andere soziale Projekte.
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23.12.2009
Maintowerbericht ein voller Erfolg für unsere Welpen
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Das Telefon stand nicht still, nachdem am 22.12.09 ein Bericht über unsere 4 Welpen im HR-Fernsehen lief.
Bedingung:
Wir suchten
erfahrene Menschen für unsere "kleinen" Wollknäuele und sie sollten nicht als Geschenk unter dem Weihnachtsbaum landen.
Für Welpen ist das Tierheim kein Ersatz für den gerade in den ersten Monaten so wichtigen Familienanschluß. Deshalb war es uns wichtig, auch über die Medien einen geeigneten Platz für unsere jungen Schützlinge zu suchen.

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Die Menschen, die wir dann am nächsten Tag ins Tierheim einluden, hatten sich von ihrem Hund erst kürzlich verabschieden müssen und waren nun wieder auf der Suche nach einem neuen Familienmitglied.
Es wurde lange beschnuppert, gespielt und geflirtet bis jede Familie "ihren" neuen Freund gefunden hatte.
Nicht nur wir waren überglücklich, dass am Ende des Tages ALLE 4 Junghunde in eine liebe und hundeerfahrene Familie ziehen durften.
Bärli, Pamelo, Martinez und Kamina, macht's gut, Ihr Vier, wir wünschen Euch das Allerbeste und ein richtig glückliches Hundeleben !
Und in Kürze kommen wir Euch nochmal besuchen, damit wir auch sicher wissen, dass es Euch gut geht!
Euer Tierheim-Team



...

Keine Tiere unter dem Weihnachtsbaum!

Alle Jahre wieder……
die Weihnachtszeit nähert sich.
Und wieder, wie in jedem Jahr, überlegen Eltern, Großeltern, Onkel und Tanten, womit den lieben Kleinen denn diesmal eine Freude gemacht werden könnte……
Leuchtende Kinderaugen erhofft man sich dann, wenn ein kleines felliges Lebewesen unterm Weihnachtsbaum sitzt, ein Hund oder eine kleine Katze, Kaninchen, Meerschweinchen, eine Schildkröte oder ein anderes Tier:
Oft wird aber dabei vergessen, dass vor der Anschaffung eines solchen "Geschenkes" die wichtigsten Fragen nicht geklärt wurden:

  • Welches Tier passt zu uns?
  • Welches Tier kann ich in meinen vorhandenen Wohnverhältnissen unterbringen?
  • Wer kümmert sich um das Tier?

Ist eine Tierhaltung vom Vermieter erlaubt?

Hunde oder Katzen, auch Kaninchen können über 15 Jahre alt werden: sind diese Jahre für uns überschaubar, so dass wir stets für die Tiere sorgen können?

  • Habe ich genügend Zeit und Geduld, mich mit dem Tier ausreichend zu beschäftigen?
  • Sind alle Familienmitglieder mit dem Tier als Hausgenossen einverstanden?
  • Sind alle frei von Tierallergien?
  • Habe ich genügend Toleranz, besonders bei einem jüngeren Tier, wenn es Unordnung oder Schaden anrichtet?
  • Bin ich bereit, in der Eingewöhnungszeit neu aufgenommener Tiere meine eigenen Interessen zurückzustellen?
  • Haben wir uns über die Anforderungen des Tieres bezüglich der Pflege, und Verhaltens genügend informiert?
  • Ist jeder in der Familie bereit, sich um ein krankes Tier zu kümmern, auch wenn sich die Krankheit länger hinzieht und von unangenehmen Begleiterscheinungen wie Durchfall und Erbrechen begleitet ist?
  • Bringe ich das Geld für die notwendige ärztliche Versorgung auf, für Impfungen, Steuer oder Haftpflichtversicherungen?
  • Ist die Unterbringung des Tieres gesichert, auch wenn es in Urlaub nicht mitfahren kann? Bin ich bereit, notfalls auch auf eine Urlaubsreise zu verzichten?
  • Ist jemand in der Familie bereit, auch bei Eis und Schnee, Wind oder Regen längere Spaziergänge zu übernehmen, um das arteigene Bewegungsbedürfnis meines Hundes zu befriedigen?


Sollten einzelne Fragen nicht mit Ja beantwortet werden können, sollte man von einer Adoption eines Tieres absehen. Kurz nach den Feiertagen werden viele Tierheime überschwemmt mit Tieren, die ohne genügend Überlegung und Planung angeschafft wurden. Wenn der Alltag einkehrt, kommen die Probleme:

  • Wer versorgt das Tier, wenn die Schule beginnt?
  • Was, wenn der Hund noch nicht stubenrein ist und noch nicht mehrere Stunden allein bleiben kann? Die Katze die Türen zerkratzt, der Hamster nachts aktiv ist, wenn das Kind schlafen muss?
  • Die Ratten haben unerwartet Nachwuchs bekommen, weil die Tiere eben doch nicht gleichgeschlechtlich waren, wie im Geschäft versprochen, usw.


Deshalb bitten wir Sie dringend:
Schenken Sie zuerst nur ein Buch über die Haltung der vorgesehenen Tiere!
Lassen Sie sich Zeit!
Ein Tier kommt erst, wenn alle Fragen positiv geklärt wurden und niemals(!) als Überraschung ins Haus!
Und bitte - immer aus dem Tierheim!

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Großer Auflauf im Gießener Tierheim, 3.12.2009

Wieder kamen gestern im Giessener Tierheim Hunde aus einem Animal Hoarding Fall an: viel zu viele Tiere werden gehortet, leben eng zusammen und pflanzen sich kreuz und quer fort, ohne artgerecht versorgt zu sein, Auslauf und Platz zu haben.
Mehrere Transporter brachten die 25 Hunde in großen Transportboxen auf den Hof. Nacheinander wurden die Kisten entladen und die Tiere aus ihren Gefängnissen befreit. Durcheinander wie sie waren wollten einige überhaupt nicht aus der Box, da sie nicht wussten, was da draußen schon auf sie zu kam.
Zuerst wurde eine Schäferhündin mit 3 winzigen schwarzen Welpen im Alter von 10 Tagen in einem großen Zimmer sorgsam weich gepolstert, warm und sicher untergebracht. Sie bleiben vorerst im Tierheim Gießen, und es wird dafür gesorgt, dass sie sich weiter in Ruhe und Fröhlichkeit fern von Stress erholen und heranwachsen dürfen. Sie wurden aus dem Trubel möglichst herausgehalten, während draußen ein Tier nach dem anderen laufen gelassen wurde. Sehr ängstlich und scheu versteckte sich mancher, froh wieder rennen zu dürfen rannten andere um die Autos herum, beschnüffelten alles, schlapperten Wasser und bellten die neue Umgebung an. Immer größer wurde das Rudel und tobte im Kreis um die Menschen herum, die versuchten, sie zu begutachten, einzuordnen und zu verteilen.
Ausgelöst wurde die Aktion von Dr. Kusan vom Veterinäramt Homberg/Efze unter Unterstützung des Tierschutzvereins Tieroase Marburg- Gießen.
Frau Hannah Maria Rethorn, 1. Vorsitzende der TSV Gießen, stellte einen allgemein ordentlichen Gesundheitszustand fest, obwohl die Tiere doch schmutzig waren und nicht gerade einen angenehmen Geruch ausströmten.

Ein Wurf flauschiger Husky-Mix-Welpen kuschelte sich ängstlich aneinander. Sie wurden bald auf den Welpenhof Langgöns zu Familie Rompf verbracht. Auch von anderen Tierschutzorganisationen und Tierheimen waren Transporter vor Ort, um die Hunde mit auf Pflegestellen zu nehmen. Die Mitarbeiter des Tierheims Oberfranken und der Tieroase Marburg-Gießen bedankten sich mit einer Spende beim Tierheim Gießen für die Hilfe und Unterstützung in diesem Fall.
Wir wünschen der Bande das allerbeste, dass sie bald geimpft, kastriert und in tolle Familien vermittelt werden können.
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Immer mehr ältere und kranke Tiere werden im Tierheim "entsorgt"

Schon wieder ist ein alter Hund in unserer Schleuse ausgesetzt worden.
Atlas ist ein schwarzer Labbi-Schäferhund-Mix, der völlig verstört am Morgen von einer Tierheimmitarbeiterin gefunden wird. Er hatte zwar Wasser und Decken vorgefunden in seiner engen Behausung, aber das ist kein Ersatz für sein Zuhause, aus dem er gerissen wurde.

Immer häufiger wird in der letzten Zeit im Giessener Tierheim die Schleuse genutzt. Haben die Menschen nicht einmal mehr den Mut, das Tier persönlich bei uns abzugeben?
Oft sind es ältere Tiere, Hunde und Katzen, die auf diese traurige Weise entsorgt werden.
Manchmal sind auch Informationen dabei:
"Wir mussten den Hund abgeben, weil er krank ist", oder: "Wir können ihn nicht mehr halten!".
Das völlig verwirrte Tier, oft in schlechtem Zustand, weiß nicht, was mit ihm geschieht.
So wie auch
Angie (2tes Foto) , eine 11-Jahre alte Hündin, die Mitte November bei uns abgegeben wurde, weil ihr Besitzer sich nicht mehr um sie kümmern konnte...
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Es ist alt, möchte seine Ruhe, ein bisschen Zuwendung, mal Gassigehen: und dann landet es im Tierheim, wo fremde Menschen es zwar liebevoll versorgen und betreuen.
Aber es ist trotzdem kein Ersatz, für das, was es gewohnt war.
Einfach so entsorgt zu werden von den Menschen, mit denen er sein ganzes Leben verbracht hat, denen seine ganze Liebe galt, ist ein grausames Schicksal.
Sie leiden sehr, diese alten treuen Wesen, sie können nicht verstehen, was mit ihnen passiert ist.
Wie kann man es fertig bringen, seinen alten, treuen Weggefährten abzugeben, ohne sich um sein Wohlergehen mehr zu kümmern?
Tiere schenken uns alles, was sie haben, wir sind der Inhalt ihres Lebens:
Und wenn sie alt werden, nicht mehr richtig laufen, sehen und hören können, dann werfen wir sie weg?
Es ist eine himmelschreiende Unmenschlichkeit.
Zumal alte Tiere kaum noch eine Vermittlungschance haben.
Sieht denn niemand in der Verwandtschaft, dem Freundeskreis, der Nachbarschaft, dass da plötzlich ein Tier fehlt? Ein Platz leer ist?


Die Mitarbeiter im Tierheim appellieren dringend an die Menschen, die mit dem Gedanken spielen, sich auf solch hässliche Art von ihrem Weggefährten zu trennen, doch die Bedürfnisse ihres Tieres zu bedenken. Sie haben ein Anrecht auf eine würdevolle Behandlung, Betreuung und Unterbringung, besonders als altes Tier !
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Bitte halten Sie Ihrem Hund in den letzen Jahren oder Monaten die Treue.
Er hat es verdient!


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