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Bevor Sie sich entscheiden einen Hund aufzunehmen, überlegen Sie gut, welche Verantwortung Sie damit übernehmen. Ein Hund ist mehr als nur ein „modisches Accessoire“ -
Warum möchte ich einen Hund aufnehmen?
Wie stabil ist meine Lebenssituation? Wie regelmäßig ist mein Lebensstil?
Welchen Hund kann ich meinem Lebensstil entsprechend versorgen?
Im Zusammenleben von Kind und Hund müssen Erziehungsberechtigte besonders achtsam sein! Bin ich mit der Situation, gleichzeitig Kind und Hund zu erziehen und zu betreuen nicht überfordert?
Bin ich mir im Klaren darüber, dass ich jeden Tag die Zeit aufbringen muss, mich dem Hund zu widmen und ihn zu versorgen -
Sind die Wohnverhältnisse für eine Hundehaltung geeignet? Gibt es im Mietvertrag Einschränkungen in Bezug auf eine Tierhaltung?
Ist die ganze Familie mit dem Hund einverstanden und auch bereit, Aufgaben zu übernehmen? Ist kein Familienmitglied gegen Hundehaare allergisch?
Bin ich mir auch der negativen Seiten der Hundehaltung, wie z.B. Schmutz, Haare, Geruch u.s.w. bewusst?
Wo wird der Hund im Notfall oder während meiner Abwesenheit untergebracht?
Bin ich mir über alle Aufgaben im Klaren, die eine Hundehaltung mit sich bringt (Futter, Pflege, Tierarztkosten, Hundesteuer, Hundeschule, Versicherung, Urlaubsbetreuung u.v.m.)?
Habe ich mich über die Lebensgewohnheiten des gewünschten Hundes informiert? Kann ich dem Tier eine Umgebung bieten, die seinen Bedürfnissen entspricht?
Bin ich bereit, meinem Hund täglich zwei bis drei Stunden Auslauf und Kontakt mit Artgenossen zu gewähren?
Ein Hund kann nicht lesen und schaut kein Fernsehen. Er möchte entsprechend seiner Veranlagung beschäftigt werden. Ein kleiner Jack-
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(Quelle: RoyalCanin, Paparone)