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20.1.2012, Gießener Anzeiger
Hundebegleitung ist mehr als Gassigehen
Neues Konzept des Tierheims geht auf -
(juf). Das Gießener Tierheim kümmert sich derzeit um 30 bis 40 Hunde, die hier auf ein Zuhause warten. Einige Tiere sind komplizierter und aufgrund ihrer Erfahrungen und ihres Verhaltens abgegeben worden. Sie wurden vernachlässigt oder nicht verstanden und dadurch entwickelten sich Verhaltensweisen, mit denen der damalige Halter nicht zurechtkam oder überfordert war. Diese Hunde warten im Tierheim oft sehr lange auf ein neues Herrchen oder Frauchen. >>>mehr
14.1.2012, Gießener Anzeiger
Spende TSV Laubach
Auch in diesem Jahr überreichten gestern die Vorstandsmitglieder Ulrich Möll ( 2. V. l.) und Günter Haas vom Laubacher Tierschutzverein (TSV Laubach) einen Scheck über 700,-

12.1.2012, Gießener Anzeiger
Trotz verpassten Siegs "laufen die Telefone heiß"
Nach dem Auftritt der Dackel-
GIESSEN (fm). Leider ist die süße Dackel-
10.1.2012, Gießener Allgemeine
Ganz Deutschland will Tierheimhund Estrella haben
.Gießen (cg). Seit Sonntag steht das Telefon im Gießener Tierheim nicht mehr still, der E-
9.1.2012, BILD-
TV-
Am Samstag hatte die süße Dackel-
Aber: Llambi hat Estrella sofort nach der Show abgegeben! ...lesen
7.1.2012, BILD-
Tierheim-
Köln – Treue Knopfaugen, wuscheliges Fell und abgeknickte Öhrchen. Sooo süß ist Deutschlands neuer TV-
Heute Abend hat Dackel-
Für den Gewinner gibt es den „Goldenen Knochen“ und 20 000 Euro für einen guten Zweck. Estrellas Herrchen ist Joachim Llambi (47, „Let‘s Dance“). Er holte den süßen Mischling für die Show aus dem Tierheim. ...lesen
6.1.2012, Gießener Allgemeine Zeitung
Wenn Gebrauchshunde nicht gebraucht werden
Gießen (cg). Der Gießener Tierschutzverein will jungen Arbeitshunden eine Chance geben.
Trainerin Astrid Paparone rät: Rassegemäße Auslastung ist wichtig
Die meisten Hunde wurden für eine bestimmte Aufgabe gezüchtet. Es sind so genannte Gebrauchshunde, die bei der Jagd, beim Schafe hüten, beim Bewachen der Herde oder als Diensthunde bei Polizei und Zoll eingesetzt wurden. Die meisten Familienhunde sind jedoch »arbeitslos«, sie haben keine Aufgabe mehr zu erfüllen ... >>>mehr
06.01.2012 Gießener Anzeiger
„Estrella“ aus dem Gießener Tierheim tritt bei „Martin Rütters großer Hundeshow“ auf RTL auf
(fm). Der kleine Mix „Estrella“ aus dem Gießener Tierheim wird am Samstagabend zwischen 21.15 und 23.45 Uhr in RTL zu bewundern sein. „Wir waren superglücklich, als wir erfuhren, dass RTL uns, das Tierheim Gießen, unter 750 deutschen Tierheimen ausgesucht hat, um an ‚Martin Rütters großer Hundeshow’ teilzunehmen“, heißt es auf der Homepage des Tierschutzvereins (TSV) Gießen und Umgebung. Im Vorfeld verbrachte ein RTL-
22.12.2011, Gießener Allgemeine Zeitung
Appell: Hund, Katze, Maus nicht zu Weihnachten schenken
Tierschutzverein: Vierbeiner werden sehr oft wieder abgegeben – Viele unterschätzen alltägliche Pflichten und Kosten
Gießen (pm). »So 2 kleine wuschelige Meerschweinchen« hat Adriana auf ihren Wunschzettel geschrieben. Robin möchte eher eine Katze, Ellen träumt von einem Mops. Doch vierbeinige Geschenke unter dem Weihnachtsbaum »sind keine guten Ideen«, warnt der Tierschutzverein Gießen. Er empfiehlt Eltern, ihren
Kindern zu sagen: »Der Weihnachtsmann kann mit solchen Wünschen nichts anfangen.« Aus leidvoller Erfahrung wissen die Tierschützer ein Lied davon zu singen, was einigeWochen nach Weihnachten mit solchen
Geschenken sehr oft passiert: »Der Mops muss schon morgens raus zum Pipimachen, auch in den Ferien. Wer steht dann auf? ›Ich will endlich mal ausschlafen...‹ – Die Katze wird krank, hat Schnupfen: Wir müssen zum
Tierarzt und das wird teuer. – Meerschweinchen Lino stellt sich als eine Lina heraus und hat plötzlich vier Babys, weil der Gefährte ein unkastrierter Bock ist. Und keiner der Freunde will ein Meerschweinbaby…« Nach längerem Hin und Her sei die Folge oft: Man will die netten Tiere wieder loswerden. Aber wohin damit?
Abgeschobene Tiere leiden Das sind nur einige der Probleme. Der Alltag: Hunde bellen, Katzen pinkeln in die Wohnung, Hunde zerlegen die Wohnungseinrichtung, wenn sie unterfordert, zu viel allein sind oder keine Erziehung bekommen, Kaninchen kümmern vor sich hin. »Und irgendwann landen sie dann bei uns im Tierheim«, so der Gießener Verein. Der plötzliche Verlust »ihrer« Familie bedeute für die Vierbeiner meist eine
schlimme Erfahrung. »Die total verunsicherten Tiere wissen nicht, wie ihnen geschieht, sie trauern und klagen. Wenn sie Glück haben, finden sie bald ein neues Zuhause. Das suchen wir aus und schließen durch ausgiebige
Beratung solche Rückgaben möglichst aus. Mehrfach können die Tiere das nicht ertragen! Den Entzug ihres gewohnten Lebens, der Menschen, die bei ihnen waren, mit denen sie einVertrauensverhältnis aufgebaut hatten. Tierheim ist bei Hund und Katze zumindest ein Schock. Viele brauchen sehr lange Zeit, bis sie den Menschen wieder Vertrauen schenken können.« >>> Artikel lesen
16.12.2011, Gießener Anzeiger
Nach der Bescherung kommen die Probleme
Tierschutzverein rät von lebenden Weihnachtsgeschenken ab -
(fm). Wie jedes Jahr vor Weihnachten warnen die Tierschützer aus dem Tierheim Gießen davor, die auf viele Wunschzettel gemalten Tiere -
In der Regel kommt es nach der Bescherung zu unerwarteten Problemen .„Der Mops muss schon morgens raus zum Pipi machen, auch in den Ferien. Wer steht dann auf? Die Katze wird krank, hat Schnupfen, die Besitzer müssen zum Tierarzt, und das wird teuer: Wer bezahlt das? Meerschweinchen Lino stellt sich als eine Lina heraus und hat plötzlich vier Babys, weil der andere ein unkastrierter Bock ist. Und keiner der Freunde will ein Meerschweinbaby.“
Oft wollen Familien solche „Tier-
29.8.2011, Gießener Allgemeine
Sommerfest im Tierheim gefeiert
Gießen (vo). Darf Bella auf ein neues Zuhause hoffen? Beim Sommerfest des Tierheims in der Vixröder Straße am Sonntag machte die Rottweiler-
29.8.2011, Gießener Anzeiger
Finanziell bessere Ausstattung von Tierheimen gefordert
Sommerfest des Tierschutzvereins -
(fod). Das Sommerfest des Tierschutzverein Gießen und Umgebung ist nicht nur ein alljährlicher Treffpunkt von Tierfreunden. Auch für manch mitgebrachten Vierbeiner ist es eine Rückkehr an einen wohlbekannten Ort, denn viele von ihnen waren einst dort von ihren neuen Frauchen und Herrchen abgeholt worden. Das war gestern nicht anders, als das Tierheim unter dem Motto „Wir müssen weiter bauen!“ eingeladen hatte. >>> Artikel lesen
Pressemeldung
Vom 25.08.2011
Hessen will Lage der Tierheime verbessern – Parteiübergreifender Antrag mit Licht und Schatten
Der Deutsche Tierschutzbund und sein Landestierschutzverband Hessen begrüßen den gestern im Landtag verabschiedeten Antrag zur Verbesserung der Situation in Tierheimen. Gleichzeitig erwarten die Verbände Nachbesserungen von der Landesregierung an der parteiübergreifenden Initiative der Fraktionen von CDU, SPD, FDP und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. Denn mit der Fundtier-
Anders als der parteiübergreifende Antrag ausführt, ist nicht der Spendenrückgang hauptverantwortlich für die angespannte Situation der Tierheime, sondern vielmehr die Unterfinanzierung durch die öffentliche Hand. Der karitative Tierschutz vor Ort kann dieses Defizit oft auffangen, das Grundproblem aber bleibt. breit angelegte Umfrage im Rahmen der Kampagne „Rettet die Tierheime!“ hat ergeben, dass die Kommunen durchschnittlich 25 Prozent der im Tierheim anfallenden Kosten übernehmen, aber knapp 80 Prozent der Leistungen abrufen. Aus Sicht des Deutschen Tierschutzbundes muss die Landesregierung an dieser Stelle nachbessern. So fallen Fundtiere unter das Fundrecht und damit in die kommunale Zuständigkeit. Die Tierheime dürfen auf diesen Unterbringungskosten nicht sitzen bleiben, gerade in Hinblick auf die langen Verweildauern vor allem vieler kranker, alter oder anderweitig schwer vermittelbarer Tiere im Tierheim.
Mehr zur Situation der Tierheime in Deutschland und Hessen finden Sie unter www.rettet-
23.8.2011, Giessener Anzeiger
Besondere Gefahren ausgehend von Katzen für Jungvögel bis Ende August verneint
(fm). Vor streunenden Hauskatzen, insbesondere in den Ferien-
19.8.2011, Gießener Anzeiger
Umweltservice spendet Entsorgung
GIESSEN (fm). Mit einer Sachspende im Wert von 2000,-

Mit bundesweit 250 Standorten zählt der in Hamburg ansässige Veolia Umweltservice zu den führenden Umweltdienstleistern in Deutschland. Nach einem einzigen Anruf habe der TSV die beim Abriss der alten Hundezwinger und beim Neubau des ersten Bauabschnitts anfallenden Abfälle bei Veolia zur Entsorgung abgeben dürfen, berichteten die TSV-
31.7.2011, Gießener Allgemeine
Pflegezentrum »Ensemble« und Tierheim feierten gemeinsam
Gießen (srs). Das »Ensemble Pflegezentrum« und der Gießener Tierschutzverein haben am Samstag zum inzwischen zweiten Mal ein gemeinsames Sommerfest begangen. Auf dem Außengelände des Pflegezentrums stand geselliges Beisammensein unter dem Motto »Hand in Hand« im Mittelpunkt. Höhepunkt des Festes war am Nachmittag eine Vorstellung von Hunden, für die der Tierschutzverein ein Zuhause sucht. Astrid Paparone präsentierte die zutraulichen Vierbeiner, während sie sich von Bewohnern des Pflegeheims streicheln ließen. >>> Artikel lesen
29.7.2011, Gießener Allgemeine
Tierschützer und Tiertrainer fordern Hundeführerschein
Gießen (cg). »Die Einführung eines Hundeführerscheins ist längst überfällig«, sagt Hundetrainerin Astrid Paparone. »Ein Angel-
Dabei liege es im Interesse aller Menschen in unserer Gesellschaft, dass Hunde so gehalten und geführt werden, dass sie weder als Belästigung noch als Gefahr empfunden werden. >>> Artikel lesen
11.7.2011, Gießener Anzeiger
Heimstatt für verlassene und traumatisierte Tiere
Tierschutzverein eröffnet neues Hundehaus -
GIESSEN (fm). Strahlende Gesichter bei der Eröffnung des neuen Hundehauses, das der Tierschutzverein Gießen und Umgebung (TSV) im ersten Bauabschnitt für eine komplett neue Anlage errichtet hat. „Heute dürfen wir einen gelungenen Neubau feiern“, sagte die TSV-
Zu den Gästen zählten auch die Bürgermeister einiger Kreisgemeinden,
die hauptamtliche Dezernentin des Landkreises, Dr. Christiane Schmahl, sowie Dr. Dieter Schünemann vom Veterinäramt. Mit dem Satz „Wir haben eine Heimstatt für verlassene und traumatisierte Tiere errichtet“ stapelte Rethorn in ihrer Begrüßung ein bisschen tief. Tatsächlich präsentierte sich der für 600000 Euro errichtete Neubau wie ein Schmuckstück. Strahlender Sonnenschein, der weiße Verputz, das rote Ziegeldach und viele bunte Blumenkästen machten die neue Hunde-
9.7.2011, Gießener Allgemeine
Tierschutzverein weiht das lang ersehnte neue Hundehaus ein
Gießen (cg). Am Wochenende werden die ersten Vierbeiner ihr Bündel packen und umziehen: Aus dem düsteren
Haus mit seinen Zwingeranlagen in das neue Gebäude: Nach einem Jahr Bauzeit ist das neue Hundehaus des Tierschutzvereins nun fertig. Voller Stolz feierten Vorstand, Mitarbeiter, Architekt und Handwerker sowie viele Gäste und Sponsoren am Freitag die Einweihung des lange ersehnten Projektes. "Wir haben eine Heimstatt für verlassene und traumatisierte Hunde geschaffen", rief die I.Vorsitzende Hanna Maria Rethorn der Festversammlung stolz zu.
Dem ersten Bauabschnitt -
konzipiert ist. In dem Neubau stecken keine öffentlichen Gelder. >>> Artikel lesen
>>> Fotos der Gießener Allgemeinen Zeitung
7.7.2011, Frankfurter Rundschau
Hundehalter an die Leine
Niedersachsen ist vorgeprescht. Das CDU-
In Hessen kommt Bewegung in den Dauerstreit um Sinn oder Unsinn des „Kampfhundegesetzes“, wie die Hundeverordnung im Volksmund heißt. „Sie steht derzeit auf dem Prüfstand“, teilte am Mittwoch Innenminister Boris Rhein (CDU) mit. Es habe Gespräche mit Experten gegeben. Geredet worden sei auch über die Einführung einer Pflicht zur Sachkundeschulung, einer Hundehaftpflicht und Kennzeichnung des Tieres.
Neue Töne aus dem Innenministerium, das Rhein vor knapp einem Jahr vom jetzigen Ministerpräsidenten Volker Bouffier (CDU) übernommen hat. „Ich habe das Gefühl, dass die wissenschaftlichen Fakten die Politik überzeugen“, stellt Tierschutzbeauftragte Madeleine Martin im Gespräch mit der Frankfurter Rundschau fest.
Gebetsmühlenartig hat sie in den vergangenen Jahren wiederholt, dass sich die Gefährlichkeit eines Hundes nicht an der Rasse festmachen lasse. Auch Cockerspaniels, Labradore oder Pudel könnten schmerzhaft zuschnappen. Die Liste nennt aber nur den Pitbull und neun andere Rassen – auch nicht den Schäferhund, der seit Jahren die wie ein Staatsgeheimnis gehütete hessische Beißstatistik anführt. >>>Bericht lesen
26.5.2011, Gießener Anzeiger
Schönste Aussicht von Zimmer Nr. 16
In sechs Wochen soll der erste Teil des neuen Hundehauses eröffnet werden – Optimierte Versorgung – Tierheim Gießen bittet um weitere Spenden.
GIESSEN. Die Zeit drängt, sind sich die Verantwortlichen des Tierschutzvereins Gießen und Umgebung (TSV) einig. Wenn alles glatt geht, soll der erste Teil des neuen Hundehauses in sechs Wochen, am Freitag, 8. Juli, eröffnet werden. >>> Artikel lesen
05.05.2011, Gießener Allgemeine
Tierschützer für Kastrationspflicht von Katzen
Gießen (cg). Der Tierschutzverein spricht sich für eine Kastrationspflicht für Katzen aus. Hintergrund ist, dass der Bestand an ausgesetzten herrenlosen und verwildert lebenden Katzen in Stadt und Kreis Gießen steigt.Das habe erhebliche nachteilige Folgen, erklärten Tierschutzvereinsvorsitzende Hanna Maria Rethorn sowie Tierheim-
19.4.2011, Gießener Allgemeine
Vorsicht beim »Traumhund« aus dem Internet
Tierschützer: Immer mehr unseriöse Verkäufer im Netz – Rethorn: Fatale Schnäppchen-
Gießen (cg). »Supersüße Welpen günstig abzugeben; Lieber Mischlingsrüde aus familiären Gründen zu verkaufen; Niedliche Hundekinder zum Schnäppchenpreis« – Wer sich im Internet auf Tiersuche begibt, findet scheinbar paradiesische Zustände vor: Angepriesen werden schöne, liebe und preiswerte Tiere. »Die Geiz-
14.04.2011, Gießener Allgemeine
NABU-
Über sieben neue Nistkästen freut sich der Tierschutzverein. Die aus Holz gezimmerten Boxen, die in Kürze an den Hausfassaden angebracht werden sollen, sind eine Spende der Ortsgruppe Heuchelheim-

24.03.2011, Gießener Anzeiger
500 Euro von Waldschule Daubringen
Spende aus Mitteln des Schultierschutzpreis 2009 bei Besuch in Gießen übergeben
(dge). Für eine kleine Schule wie die Daubringer Waldschule war es schon ein sehr stolzer Betrag, den sie mit ins Gießener Tierheim brachte. 500 Euro spendete die Schule für das neue Hundehaus.
Schon seit geraumer Zeit ist der beste Freund des Menschen in der Waldschule ein Thema und mit ihrem Projekt „Haben Hunde Rechte?“ haben die Schüler 2009 den ersten Schultierschutzpreis des hessischen Ministeriums für Umwelt, Energie,.... >>>Artikel lesen
22.03.2011, Gießener Anzeiger
Dachs heizt den Bewohnern des Tierheims kräftig ein
Gleichnamiges Blockheizkraftwerk kann durch Erbe von Ruth Schön in Betrieb gehen
(atb). „Wir haben ein neues Haustier“, sagte lachend Hanna-
02.03.2011, Gießener Anzeiger
Stadt und Tierschutzverein Gießen gehen neuen Fundtier-
(fm). „Das Tierheim ist uns wichtig als eine Einrichtung der Stadt Gießen“, sagte Oberbürgermeisterin Dietlind Grabe-
2.3.2011 Gießener Allgemeine
Stadt zahlt mehr für die Fundtierversorgung durch den Tierschutzverein
Gießen (cg). Die Stadt und der Tierschutzverein haben sich auf einen neuen Fundtiervertrag geeinigt. Der Verein bekommt in diesem Jahr eine Pauschale von 80 Cent pro Einwohner, 2012 werden es 85 Cent sein und für 2013 sind 90 Cent geplant.»Wir sind dankbar und glücklich, dass die Stadt Gießen mit diesem Schritt gezeigt hat, dass sie den Tierschutz ernst nimmt und unsere qualitativ hochwertige Arbeit zu schätzen weiß«, erklärte die 1. Vorsitzende Hanna-
Diese ist eine ist eine kommunale Aufgabe, die die Stadt Gießen an den Tierschutzverein delegiert hat. Pro Jahr nimmt der TSV rund 630 Fundtiere auf. Da etwa die Hälfte davon aus dem Stadtgebiet komme, sei der Aufwand entsprechend größer, hatte der Verein der Stadt vorgerechnet. Der Tierschutzverein hat ein jährliches Ausgabenbudget von 410 000 Euro, mehr als die Hälfte der Gesamtkosten gibt er mit 210 000 Euro für die Fundtiere aus. Die Gemeinden tragen davon 110 357 Euro, das Tierheim muss 100 000 Euro selbst aufbringen. Während man mit den Geldern der Landkreiskommunen recht gut auskomme, reichte bisher das Geld aus Gießen nicht: Die Stadt zahlte 37 570 Euro, die Kosten für die »städtischen« Fundtiere betrugen jedoch 86 840 Euro. Der TSV hätte sich dieses Zuschussgeschäft auf Dauer nicht leisten können.
Spendengelder und Mitgliedsbeiträge haben mit der Fundtierversorgung nichts zu tun, verdeutlichte TSV-
Mit dem neuen Vertrag setze Gießen Maßstäbe, betonte Rethorn, denn auch in anderen Städten werden dem Tierschutz längst nicht genug Bedeutung beigemessen. »Tiere gehören zu unserem Lebensraum, wir haben uns dieser Verantwortung zu stellen«. Genau dies wolle die Stadt nun tun, versicherte die Oberbürgermeisterin: »Das Tierheim ist in Gießen fest verankert, der Verein leistet hochwertige Arbeit, die von vielen Menschen sehr geschätzt wird. Wir haben uns für Qualität vor Ort entschieden«, sagte sie .
05.02.2011, Gießener Zeitung
Erst ausgesetzt und verlassen, dann bei Unfall schwer verletzt -
In der Nacht zum Freitag wurde in der Gießener Tierheimschleuse eine schwarze mittelgroße Hündin ausgesetzt: aber die bereit stehende Hundebox zur Sicherung der Tiere wurde nicht verwendet. So kannte das Tier leider durch die nicht richtig geschlossene Zwingertür entwischen.Und schon bald nach dem verzweifelten Versuch, hinter den ehemaligen Besitzern herzu laufen knallte es auch schon auf der Bundesstraße in der Nähe des Tierheims: der Hund war in ein Auto gelaufen und wurde schwer verletzt. Die Hündin wurde schnellstens in die Veterinär-
Wo hat Hexe gelebt? Wer kennt den Hund? Wo fehlt er? Es muss eine Familie sein die in einem Dorf lebt. Hexe ist eine freundliche Hündin, die keine Aggressionen zeigt. Wir bieten eine Belohnung von 250,-
Hexe muss sich jetzt erst einmal erholen und die Verletzungen müssen ausheilen. Aber das Glück scheint sich auch wieder zu wenden: ein Mitarbeiter in der Klinik hat sich sofort in den hübschen traurigen Hund verliebt und sich im Tierheim gemeldet: er möchte Hexe ein neues Zuhause geben!

22.01.2011, Gießener Anzeiger
700 Euro für Gießener Tierschutzverein
Einen Scheck über 700 Euro übergab der Tierschutzverein (TSV) Laubach an das Gießener Tierheim. Seit über zehn Jahren geben die Laubacher Tierschützer ihre Fundhunde an das Tierheim. Als kleines dankeschön überreicht der Vorstand des Tierschutzvereins jährlich einen Geldbetrag aus seinem Spendenfond. In diesem Jahr sei die Zuwendung ganz besonders willkommen, da sich der Neubau des Hundehauses mitten in der Bauphase befindet und jeder Euro gebraucht wird, sagte die Vorsitzende des Gießener Tierschutzvereines, Hanna-
18.01.2011, Gießener Anzeiger
Auch freundliche Hunde streiten sich
Vierter Teil der Serie, die sich mit der Beziehung von Mensch und Hund beschäftigt -
(fm). „Es ist unbedingt notwendig, sich mit dem Hundeverhalten intensiver zu beschäftigen, damit es nicht zu Missverständnissen kommt“, sagt Dipl. Biol. und Hundeexpertin Astrid Paparone, die im Gießener Tierheim für schwierige Hunde zuständig ist. Im vierten Teil unserer Serie, die sich mit der Beziehung von Mensch und Hund beschäftigt, geht sie auf die Frage ein, wie und weshalb Hunde ein aggressives Verhalten zeigen. . ...Artikel lesen
31.12.2010, Gießener Anzeiger
Eskalation vorerst abgewendet
Tierschutzverein erhält im Januar von der Stadt einen Pauschalvertrag für Fundtiere
(fm). Gute Nachricht zum Jahresende: Ein letzter Minute gefundener Kompromiss zwischen der Stadt und dem Tierschutzverein (TSV) Gießen und Umgebung sichert die Fundtierversorgung in Gießen bis auf Weiteres. Damit ist vorerst die Zwangsverfügung vom Tisch, die das städtische Rechtsamt am 21. Dezember dem TSV angedroht hatte, falls es bis zum Mittwoch zu keiner „einvernehmlichen Zwischenlösung“ kommen sollte.
Nach Ablauf dieser Frist lenkten beide Seiten am Vormittag ein. „Wir brauchen keine Verfügung zu erlassen, nachdem der Tierschutzverein öffentlich erklärt hat, dass er weiterhin Fundtiere aus Gießen in Obhut nehmen wird“, sagte Bürgermeisterin Gerda Weigel-
„Das ist ein Riesenkompromiss von uns“, ergänzte die stellvertretende TSV-
Durch den in letzter Minute gefundenen Kompromiss für Januar ist auch in der extrem lauten Silvesternacht die Fundtierversorgung im Stadtgebiet sichergestellt. Sollte allerdings am 11. Januar bei der gemeinsamen Gesprächsrunde im Tierheim keine tragfähige Lösung zustande kommen, muss der Tierschutzverein ab Februar erneut mit einer Zwangsverfügung der Stadt rechnen, die ihn verpflichtet, „bis zum 30. 06. 2011 im Stadtgebiet aufgefundene Tiere aufzunehmen, vier Wochen lang zu versorgen und zur Rückgabe an den Eigentümer bereitzuhalten“.
30.12.2010, Gießener Allgemeine
Fundtierversorgung ab Januar nicht gesichert
Gießen (cg). Die Fundtierversorgung in der Stadt Gießen ist ab 1. Januar 2011 nicht gesichert. Der Tierschutzverein, der diese Aufgabe bisher im Auftrag der Stadt wahrgenommen hat, hatte den Vertrag bereits im Sommer zum Jahresende gekündigt. Grund dafür ist nach Aussage des Vorstands, dass die Pauschale von 50 Cent pro Einwohner, die einer Summe von 37 500 Euro entspricht, nicht ausreicht. Um kostendeckend arbeiten zu können, sei eine Pauschale von einem Euro notwendig. Das will die Stadt nicht akzeptieren. Da man sich bisher nicht auf einen Kompromiss einigen konnte, will die Stadt nun auf Grundlage des Hessischen Gesetzes über die öffentliche Sicherheit und Ordnung eine Verfügung erlassen, durch die der Tierschutzverein verpflichtet wird, Fundtiere aufzunehmen. Sollte es dazu kommen, würde der TSV Widerspruch einlegen. Beide Seiten versichern, eine einvernehmliche Lösung anzustreben und eine Eskalation vermeiden zu wollen. Gelungen ist dies bisher nicht. TSV-
Theoretisch landen alle Fundtiere ab dem 1. Januar statt im Tierheim nun im Rathaus. Soweit wolle man es nicht kommen lassen, versicherte Rethorn: »Wir weisen die Vierbeiner nicht ab, aber wir schicken der Stadt die Rechnung«. >>> Artikel lesen
30.12.2010, Gießener Anzeiger
Konflikt um Fundtier-
(fm). Das Tischtuch zwischen der Stadt Gießen und dem Tierschutzverein Gießen und Umgebung (TSV) ist noch nicht endgültig zerschnitten, aber es hat einen breiten Riss. Grund dafür sind Differenzen über die Kosten der Fundtierversorgung, Kommunikationsprobleme und das Fehlen eines Klärungsgesprächs. Kurz vor Jahresende ist der Konflikt eskaliert: Unter Berufung auf das Hessische Gesetz über die öffentliche Sicherheit und Ordnung hat die Stadt dem TSV mit einer Zwangsverfügung gedroht. Damit will sie ihn verpflichten, „bis zum 30.6.2011 im Stadtgebiet von Gießen aufgefundene Tiere aufzunehmen, vier Wochen lang zu versorgen und zur Rückgabe an den Eigentümer bereitzuhalten“.
Auslöser für die derzeitige Situation war die fristgerechte Kündigung des seit 7. März 2008 bestehenden Fundtiervertrags mit der Stadt Gießen durch den TSV. Schon am 23. Juni hatte der TSV-
24.11.2010
Gießener Allgemeine
Richtfest für Hundehaus im Tierheim
Freude über gelungenen Verlauf -
Gießen (cg). Im Tierheim wurde gestern das Richtfest für das neue Hundehaus gefeiert. Im Juni waren die alten Zwingeranlagen abgerissen und mit dem Bau des neuen Gebäudes begonnen worden, im kommenden Frühjahr soll der erste Bauabschnitt fertig sein. Der Vorstand des Tierschutzvereins feierte den wichtigen Meilenstein seines Großprojektes gemeinsam mit Mitarbeitern, dem Architekten, Handwerkern, Sponsoren, Freunden sowie Schirmherr Gabor Vago vom HR. Die 2. Vorsitzende Katja Kastl, die in Vertretung der 1. Vorsitzenden Hanna Maria Rethorn zu den Gästen sprach, freute sich sowohl über den reibungslosen Ablauf der Bauarbeiten als auch über den guten Teamgeist. Artikel lesen
5.11.2010
Gießener Allgemeine
Landen Fundtiere aus Gießen ab Januar 2011 im Rathaus?
Gießen (cg). Fundtiere landen ab Januar möglicherweise im Rathaus statt im Tierheim. Der Tierschutzverein Gießen hat seinen Fundtiervertrag mit der Stadt zum Jahresende gekündigt.
Hintergrund: Die Pauschale von 50 Cent pro Einwohner, die einer Summe von 37 500 Euro entspricht, reicht laut TSV nicht aus. »Um kostendeckend arbeiten zu können, benötigen wir einen Euro pro Einwohner«, verdeutlicht Geschäftsführer Robert Neureuther. Da die Hälfte der etwa 630 jährlichen Fundtiere aus der Stadt komme und die Kosten entsprechend höher seien als für die Tiere aus Kreisgemeinden, sei auch nur der Stadt gekündigt worden. Mit den übrigen Kommunen wolle man verfahren wie bisher. Für diese der Stadt zugedachte Sonderrolle hat Ordnungsdezernent Thomas Rausch kein Verständnis. Er sieht keine Veranlassung, aus der »solidarischen Vertragsgestaltung«, zu der sich Gießen und die meisten Gemeinden entschlossen hätten, auszuscheren. »Wir sind nicht mehr willens und in der Lage, die Stadt Gießen mit jährlich etwa 50 000 Euro zu subventionieren«, erklärt der Vorstand. Der Verein, das betonen Hanna Maria Rethorn und Katja Kastl vom Vorstand, würde die Fundtierversorgung gerne weiter übernehmen, sieht sich jedoch zu den jetzigen Bedingungen dazu nicht in der Lage. Die Fundtierversorgung ist eine kommunale Aufgabe, die die Stadt dem Tierschutzverein übertragen hat. >>> Artikel lesen
5.11.2010,
Gießener Anzeiger
Verein kündigt Fundtiervertrag mit der Stadt
„Nicht mehr in der Lage, Gießen mit jährlich 50 000 Euro zu subventionieren“ -
(fm). Zwischen dem Tierschutzverein Gießen und Umgebung (TSV) und der Stadt Gießen besteht dringender Gesprächsbedarf. Grund: Fristgerecht zum 31. Dezember 2010 hat der Vorstand des TSV den seit 2008 bestehenden Fundtiervertrag (Laufzeit drei Jahre) gekündigt. „Wir sind nicht mehr willens und in der Lage, die Stadt Gießen weiterhin mit jährlich rund 50 000 Euro zu subventionieren“, heißt es in einer TSV-
22.10.2010
Gießener Anzeiger
Schäferhundewelpen „Kava“ und „Kamanja“ suchen liebevolles Zuhause
(fm). Wenn „Kava“ und „Kamanja“ im Hof des Tierheims herumtollen, machen sie einen aufgeweckten Eindruck. Auf Anhieb ist nicht zu erkennen, dass die beiden Schäferhundwelpen in den ersten zwölf Wochen ihres Lebens traumatische Erlebnisse hatten. Erst bei genauerem Hinsehen fällt auf, dass der Bewegungsablauf der vier Monate alten Hundekinder leicht eingeschränkt ist. Grund dafür waren die frühere Mangelernährung und eine starke Verwurmung.
„Sie haben ihre eigene Geschichte“, sagt Hundetrainerin Astrid Paparone. Zusammen mit drei Wurfgeschwistern kamen die beiden Welpen unterernährt und sehr ängstlich ins Tierheim. Artikel lesen
beide vermittelt!
4.10.2010
Weltierschutztag
Gießener Allgemeine
Tierschützer fordern einheitlichen Rahmen der Kostenerstattung für Fundtiere!
Gießen (cg) die Fundtierversorgung kostet den Tierschutzverein merh, als er dafür von den Kommunen bekommt. Insbesonders die Gelder der Stadt Gießen, wo die meisten herrenlosen Vierbeiner versorgt werden müssen, reichen nicht aus, betont der TSV-
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4.10.2010
Gießener Anzeiger
Lage der Tierheime wird immer prekärer
(fm). „Die Lage der Tierheime wird immer prekärer“, heißt es in einer Stellungnahme, die das Tierheim Gießen zum Welttierschutztag am heutigen Montag verfasst hat. Mit einem „Offenen Brief“ hat sich auch der Präsident des Deutschen Tierschutzbundes, Wolfgang Apel, an die Mandatsträger auf kommunaler Ebene gewandt, um Unterstützung einzufordern. „Für den Neubau des Hundehauses erhalten wir keinerlei Zuschüsse von kommunaler Seite“, schreibt Angela Achenbach-