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Hier finden Sie einige Informationen rund um das Thema Tierschutz.
Tierschutz fängt bei uns zuhause an. Fleisch aus artgerechter Haltung, keine Eier aus Hühnerbatterien oder Bodenhaltung, Infos zu Vogelfütterung im Winter, um nur einige Beispiel zu nennen. Wenn Sie selber einen interessanten Artikel im Internet finden, so freuen wir uns, wenn Sie uns darüber über unser online-
Vielen Dank für Ihr Interesse, Ihr Tierschutzverein Giessen
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Der Seestern |
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Als der alte Mann bei Sonnenuntergang den Strand entlang ging, sah er vor sich einen jungen Mann, der Seesterne aufhob und ins Meer warf. Nachdem er ihn schließlich eingeholt hatte, fragte er ihn, warum er das denn tue. Die Antwort war, dass die gestrandeten Seesterne sterben würden, wenn sie bis Sonnenaufgang hier liegen blieben. „Aber der Strand ist viele, viele Kilometer lang und tausende Seesterne liegen hier“, erwiderte der Alte. „Was macht es also für einen Unterschied, wenn Du Dich abmühst?“ Der junge Mann blickte auf den Seestern in seiner Hand und warf ihn in die rettenden Wellen. Dann meinte er: „Für diesen hier macht es einen Unterschied!“ William Ashburne |
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Protest der Albert-
Bader ist eines der größten Mode-
Bitte unterzeichnen auch SIE die Onlinepetition! hier...
TASSO-
Keine Tiere unterm Christbaum!
TASSO bittet alle Eltern, sich lebendige Weihnachtsgeschenke sorgfältig zu überlegen
Hattersheim, 09.12.2011 (profact) – Hundewelpen und Katzenkinder sehen ausgesprochen süß aus und erobern Kinderherzen im Sturm. Als Weihnachtsgeschenk scheinen sie deshalb ideal zu sein. Doch Vorsicht: Tierheime werden alle Jahre wieder mit einer Flut von Vierbeinern konfrontiert, Weihnachtsgeschenke für Kinder, die nach der ersten Euphorie den Spaß am Familienzuwachs verloren haben.
„Ein Haustier bringt auch Verantwortung mit sich“, sagt Philip McCreight von der Tierschutzorganisation TASSO e.V. „Auf der Tagesordnung stehen nicht nur Kuscheln, Schmusen und Streicheln, sondern auch regelmäßiges Gassi gehen, Saubermachen und Füttern. Manche Kinder sind damit überfordert. Wenn dann die Eltern nicht mitspielen, wird das unüberlegt geschenkte Haustier zur Belastung.“
Der Tierschützer appelliert an Eltern, Kindern keine Tiere zu Weihnachten zu schenken. Oder nur dann, wenn zuvor ganz klar über die notwendige Pflege und die Zuständigkeiten gesprochen wurde. Die beste Zeit, sich beispielsweise einen jungen Hund ins Haus zu holen, sei ohnehin das Frühjahr. „Dann macht es einfach mehr Spaß, draußen mit dem Hund herumzutollen“, sagt McCreight und verweist auf die Tierheime, in denen recht häufig schon bereits stubenreine junge Hunde – aber natürlich auch andere Vierbeiner wie Katzen, Meerschweinchen und Kaninchen – sehnsüchtig auf ein neues Herrchen oder Frauchen warten.
© Copyright TASSO e.V.
TASSO-
Welttierschutztag am 4. Oktober 2011: Ja zum Tierschutz -
TASSO und der bmt fordern anlässlich des Welttierschutztages am 4. Oktober 2011 die Einführung einer gesetzlichen Kennzeichnungs-
Warum eine Registrierungspflicht?
Die 29-
In den europäischen Nachbarländern Österreich und der Schweiz ist die Kennzeichnung und Registrierung seit einigen Jahren gesetzlich vorgeschrieben. Nur in Deutschland gibt es bisher noch keine entsprechenden gesetzlichen Regelungen. Daher fordern TASSO und der bmt:
Kennzeichnungs-
Hier geht es zur Unterschriftenliste.
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TASSO-
Über 100.000 Hühner erstickt!
Massentierhaltung: Das können Sie dagegen
Vor wenigen Tagen ereignete sich erneut ein Zwischenfall in einem Mastbetrieb in Sachsen-
Dieser jüngste Vorfall ist leider kein Einzelfall. Immer wieder kommt es im Rahmen der Massentierhaltung zu drastischen Unfällen und damit einhergehend zum Tod von Tieren. Unfälle, die es womöglich in der konventionellen Landwirtschaft so nicht geben würde, meint TASSO. Ein Ausweg aus dem Tierleid wäre, Produkte aus der Massentierhaltung zu meiden und Fleisch und Eier aus Bio-
© Copyright TASSO e.V.
TASSO-
Endlich Hoffnung für Brasovs Hunde:Bürgermeister schließt städtisches Hundelager "Stupin"
Grund zur Freude beim Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V. (bmt) und TASSO e.V.: Nach jahrelangen Bemühungen soll das städtische Tierheim von Brasov, in dem in den letzten Jahren über 30.000 Hunde bestialisch getötet wurden oder langsam verhungerten, zum 30. September endlich geschlossen werden. Der Bürgermeister einer der größten Städte Rumäniens, George Scripcaru, legt die Verantwortung für alle Straßenhunde der Stadt in die Hände von Christina Lapis, einer Rumänin,vor Ort seit Jahren unermüdlich an der Seite des bmt für die Streuner kämpft.
Bei aller Freude stehen die Tierschützer jetzt vor einer riesigen Herausforderung: Die 320 Hunde des städtischen Tierheims müssen zunächst in das Tierheim von Christina Lapis umsiedeln, das mit 500 Hunden bereits seine Kapazitätsgrenzen gesprengt hat. Deshalb sollen so viele Hunde wie möglich von dort nach Deutschland vermittelt werden, um bei Christina Lapis Platz für die Hunde aus dem städtischen Tierheim zu schaffen.
Diese Hunde haben die Hölle hinter sich. Sie sind von dem permanenten Hunger und den Bedingungen seelisch und körperlich gezeichnet. Deshalb möchte Petra Zipp, Vorsitzende des bmt, dass die Hunde sich im Tierheim Brasov erst einmal von den Strapazen erholen können.
Um weitere Hunde aus Brasov beim bmt in Pfullingen aufnehmen zu können, müssen die jetzigen Hunde, die auch vorwiegend aus Rumänien stammen, ein neues Zuhause bekommen. "Wir wissen, dass wir einen schlechten Zeitpunkt für die Aktion erwischt haben", sagt Petra Zipp. "Aber die Chance ist einmalig, noch nie waren wir mit unseren Verhandlungen in Rumänien so weit. Jetzt starten wir durch."
Bitte von TASSO und bmt: Wer sich mit dem Gedanken trägt, einen Hund nach Hause zu holen, möge sich doch auf www.bmt-
© Copyright TASSO e.V., 19.7.2011
TASSO-
Aktion "Deutschland chippt!"Hund und Katze jetzt kostenlos chippen lassen:Am 25. Juni 2011 im bmt-
Über 13 Millionen Hunde und Katzen gibt es allein in Deutschland. Fast jedes zweite Tier ist bereits durch Chip oder Tätowierung gekennzeichnet und bei TASSO vorsorglich registriert. Im Verlustfall können diese Tiere schnell an ihre Besitzer zurückvermittelt werden. Leider müssen jedoch noch immer zu viele Tiere im Verlustfall lange im Tierheim auf Herrchen oder Frauchen warten. Weil sie nicht gechippt und registriert sind. Dass die Gefahr des Weglaufens nicht unterschätzt werden sollte, belegen Zahlen von TASSO. Die Tierschutzorganisation vermittelt alle 10 Minuten ein entlaufenes Tier zurück.
Tiere die nicht gekennzeichnet und registriert sind, verursachen für die Tierheime Kosten in Höhe von über 10 Millionen Euro pro Jahr. Mit einer Kennzeichnung und gleichzeitigen Registrierung bei TASSO leisten Tierfreunde so einen aktiven Beitrag zum Tierschutz.
Das Jahr 2011 steht für TASSO unter dem Motto "Deutschland chippt". Ab 3. Juli 2011 sollten Tiere, die mit in den Urlaub ins Ausland fahren, laut einer EU-
Da sich nicht jeder Tierhalter die Kosten für das Chippen leisten kann, veranstalten TASSO und der Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V. (bmt) am Samstag, den 25. Juni 2011 einen "Deutschland chippt-
Möglich ist die Aktion dank eines großzügigen Engagements der Firma Hill's Pet Nutrition, die die finanziellen Mittel für das Chippen zur Verfügung stellt. "Die lebenslange Beziehung zwischen Menschen und ihren Haustieren zu bereichern und zu verlängern, ist unsere Mission. Dass ein Haustier gekennzeichnet und registriert sein sollte, ist für uns selbstverständlich. Besser kann man für sein Tier nicht vorsorgen. Deswegen unterstützen wir den Chiptag von TASSO und dem Bund gegen Missbrauch der Tiere gerne"
Bitte melden Sie sich für den Tag hier an, damit wir besser planen können.
TASSO-
Vorsicht bei Reisen nach Dänemark: Regeln für die Einreise mit dem Hund
Am 1. Juli 2010 wurde die Liste der verbotenen Hunde in Dänemark erweitert. Die neuen Regeln gelten auch für Touristen, die ihre Tiere nach Dänemark einführen. Haltung, Zucht und Einfuhr von folgenden 13 Hunderassen sind in Dänemark verboten, wenn sie nach dem 17. März 2010 angeschafft wurden:
1) Pitbull Terrier
2) Tosa Inu
3) Amerikanischer Staffordshire Terrier
4) Fila Brasileiro
5) Dogo Argentino
6) Amerikanische Bulldogge
7) Boerboel
8) Kangal
9) Zentralasiatischer Ovtcharka
10) Kaukasischer Ovtcharka
11) Südrussischer Ovtcharka
12) Tornjak
13) Sarplaninac
Hintergrund des Verbots ist, dass die oben genannten Hunderassen als gefährlich eingestuft werden. Das Verbot gilt auch für Kreuzungen der betreffenden Hunderassen. Es obliegt dem Halter des Hundes, die Rasse oder den Typ zu dokumentieren, ebenso den Zeitpunkt der Anschaffung.
Es gilt folgende Übergangsregelung für Personen, die Hunde der betreffenden Rassen vor dem 17. März 2010 angeschafft haben: Die Hunde können weiterhin nach Dänemark mitgebracht werden, aber sie müssen auf Straßen, Wegen, Fußwegen und Plätzen an einer maximal 2 m langen Leine geführt werden. Der Hund muss auch einen sicher verschlossenen Maulkorb tragen. Diese Übergangsordnung gilt jedoch nicht für Pitbull Terrier und Tosa Inu, da diese bereits vor Inkrafttreten der neuen Regeln verboten waren.
Alle anderen Hunde sind in Dänemark erlaubt.
Weiterhin sind alle Hundebesitzer seit dem 1. Juli 2010 verpflichtet, für eine Kennzeichnung und Registrierung des Hundes zu sorgen, bevor dieser 8 Wochen alt ist.
Sollte ein Hund (egal welcher Rasse) eine Person angreifen, andere erhebliche Schäden verursachen oder, falls es andere Gründe zu vermuten gibt, dass der Hund für die Umgebung gefährlich ist, kann die Polizei Leinenpflicht, Maulkorb oder beides anordnen sowie über eine Einschläferung des Tieres entscheiden.
Für alle Hunde gelten in Dänemark folgende Bestimmungen: An den Stränden besteht vom 1. April bis 30. September die Pflicht, den Hund an der Leine zu führen. In Wäldern besteht ganzjährig die Pflicht, den Hund an der Leine zu führen. (Quelle: Dänisches Außenministerium)
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TASSO-
Hunde nicht im geschlossenen Auto zurück lassen!Aktion „Hund im Backofen“ läuft auch diesen Sommer
Sommer, Sonne und Wärme. Worauf wir uns seit Wochen freuen, ist für unsere Tiere nicht immer angenehm. 20 Grad Celsius und zehn Minuten im Auto ohne Luftzufuhr können bereits ausreichen, das Innere eines Autos so erhitzen, dass der Hund darinin akute Lebensgefahr kommt. Auch der immer wieder genannte „Fensterspalt“ reicht keinesfalls aus. So hatte vor einiger ZeitBesucher eines Freizeitparks seine drei Hunde bei sommerlichen Temperaturen und nur leicht geöffneten Fenstern im Auto auf dem Parkplatz zurückgelassen. Als er zurückkam, waren alle drei Tiere qualvoll verendet. Dies ist nur ein Beispiel von unzähligen Fällen, in denen Hunde aufgrund von Unwissenheit oder Gedankenlosigkeit ihrer Halter sterben müssen.
Da Hunde bekanntermaßen nicht schwitzen, versuchen sie, ihren Wärmehaushalt über Hecheln auszugleichen. Der so entstehende Flüssigkeitsverlust muss durch Trinken ausgeglichen werden. Kaum ein Tier, das im Auto auf Herrchen oder Frauchen wartet, hat dazu jedoch die Gelegenheit. So kommt es zur Hyperthermie, zur Überhitzung des Hundekörpers, die im schlimmsten Fall den Tod zur Folge haben kann.
Was können Sie tun? Sehen Sie einen Hund im Auto, der apathisch ist, taumelt, die Zunge weit herausgestreckt hat oder sonstige Erschöpfungszeichen zeigt, handeln Sie! Suchen Sie den Besitzer des Autos, verständigen Sie die Polizei und retten Sie als letzte Konsequenz den Hund aus dem Auto.
Auch dieses Jahr möchte TASSO e.V. auf die Gefahr eines im Sommer im Auto eingeschlossenen Hundes aufmerksam machen. Die 2009 gestartete Aktion "Hund im Backofen" geht deshalb auch 2011 weiter.
Bisher haben fast 16.000 Tierfreunde weit über eine Million Informationskarten zum Verteilen angefordert. Helfen auch Sie, Hunde vor dem Tod zu retten, indem Sie andere Menschen über die Aktion "Hund im Backofen" informieren.
Hier können Sie unser kostenloses Informationsmaterial bestellen: http://www.tasso.net/Tierschutz/Aktionen/Hund-
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TASSO-
„Wühltischwelpen – nein Danke!“ Das haben wir dank Ihrer Hilfe 2010 erreicht. Die ersten Ergebnisse der Aktion
Ein Hund zum Schleuderpreis von ein paar Euros, egal wie es dem erst wenigealten, von der Mutter getrennten Tier dabei geht: Das war der Anlass zu der Ende 2009 von TASSO, ETN und bmt gestarteten Kampagne "Wühltischwelpen – nein Danke!". Die Profitgier der Händler steht hier an erster Stelle. Die Gesundheit und das Wohlergehen des Tieres spielen keine Rolle. Bereits 2010 hat die Kampagne erste Früchte getragen. Die Presse hatte großes Interesse an Berichterstattungen: Insgesamt wurde fast jede Woche ein Artikel über die Wühltischwelpen publiziert, und auch in mehreren Fernsehsendern wurde teils mit versteckter Kamera das bis dahin verschwiegene Thema öffentlich gemacht. Fast 400 Betroffene haben sich auf www.tasso.net/Tierschutz/Aktionen/Wuhltischwelpen gemeldet und ihre Erfahrungsberichte eingestellt, Tausende Menschen haben bei TASSO Informationsmaterial angefordert. Im Sommer 2010 organisierten die drei o. g. Tierschutzorganisationen die erste Demonstration gegen einen der größten Welpenhändler in Deutschland. Über 100 Menschen hatten sich für einen Aufmarsch zusammengefunden, um ihren Unmut zu bekunden. Viele fühlten sich von dem Welpenhändler betrogen.Im Herbst erfolgte dann das erste deutschlandweite Treffen Betroffener. Es wurden Erfahrungen ausgetauscht und Ideen entwickelt, wie man möglichst flächendeckend aufklären kann. Um die Politik zum Handeln aufzufordern, wurde eine Petition beim Deutschen Bundestag eingereicht. Über 32.000 Stimmen konnten dank der Hilfe von Tierfreunden gesammelt werden. Noch hat der Petitionsausschuss nicht darüber entschieden, ob man der Forderung der Tierschutzorganisationen, den gewerblichen Handel zu verbieten, nachkommen wird. Wir sind gespannt und werden auch 2011 für die Rechte der Tiere kämpfen. Dabei hoffen wir auch auf Ihre Unterstützung.
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„8hours“ – Kampagne zur Beendigung langer TiertransporteBitte mitmachen!
Jedes Jahr werden Millionen Tiere quer durch Europa transportiert. Schweine sterben an Hitze und Kälte, Pferde brechen völlig erschöpft zusammen, Schafe verdursten. Das größte Problem ist die Dauer der Transporte. Die derzeitige Gesetzgebung erlaubt Transporte von mehreren Tagen über mehrere tausend Kilometer. Tiere werden ausunterschiedlichstenünden über die ganze Welt transportiert. So müssen Kälber von Deutschland nach Spanien 25 Stunden durchhalten, Schafe auf dem Weg von Spanien nach Griechenland 3Tage,von Weißrussland nach Sardinien 5 Tage, und Bullentransport von Deutschland in den Libanon dauert sogar bis zu 8 Tagen. (Quelle: Animals' Angels).
Viele Tierschutzvereine fordern schon seit Jahren eine zeitliche Begrenzung von Tiertransporten und eine bessere Versorgung der Tiere auf dem Transport. Animals' Angels hat jetzt die Kampagne „8hours“ ins Leben gerufen, um die maximale Transportdauer von 8 Stunden zu stärken.
Machen Sie mit: Fordern Sie eine maximale Dauer von Tiertransporten von 8 Stunden! Auf www.8hours.eu können Sie die Petition „8hours“unterstützen und erfahren mehr zum Thema.
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TASSO-
Hessische Jäger töten 1.833 Katzen und 31 Hunde Tierschützer fordern Ende des Haustierabschusses
In den Jagdjahren 2008/2009 und 2009/2010 haben hessische Jäger insgesamt 1.833 Katzen und 31 Hunde getötet. Dies gab das Hessische Umweltministerium in der Antwort auf eine Landtagsanfrage (Drucksache 18/2699) der Abgeordneten Ursula Hammann (Bündnis 90/Die Grünen) bekannt.
Mike Ruckelshaus, Leiter der Landesgeschäftsstelle Hessen des Bundes gegen Missbrauch der Tiere e. V. (bmt), betont allerdings, dass dies nur die offiziellen Zahlen seien. Die Dunkelziffer liegt nach seinen Schätzungen weitaus höher. Hunde und Katzen gelten nicht als jagdbare Tiere im Sinne des hessischen Jagdrechtes, dürften aber im Rahmen des so genannten Jagdschutzes getötet werden, führt er weiter aus und hebt dabei hervor: "Diese gesetzlichen Regelungen zum Haustierabschuss sind unverhältnismäßig und gehen weit über das hinaus, was zum Schutz von Wildtieren notwendig ist." So dürften Katzen je nach Jahreszeit außerhalb einer willkürlich festgelegten Schutzzone von 500 bzw. 300 Metern bis zur nächsten Ansiedlung erschossen werden. Hunde dürften getötet werden, wenn sie im Jagdbezirk außerhalb der Einwirkung von Begleitpersonen Wild nachstellten, obwohl die Hessische Hundeverordnung bereits jetzt drastische Sanktionen gegen wildernde Hunde und deren Halter vorsehe, so der Tierschützer.
"Hinsichtlich des Stellenwertes, den Haustiere für ihre Besitzer einnehmen, hat sich in den vergangenen Jahren ein gesellschaftlicher Wandel vollzogen, der sich auch in der Jagdgesetzgebung niederschlagen muss", bekräftigtund fordert ein ausnahmsloses Verbot des Haustierabschusses.
Vor dem Hintergrund der 2012 anstehenden Novellierung des Hessischen Jagdgesetzes verweist Ruckelshaus auf andere Bundesländer, die schon heute dem gewandelten Verhältnis des Menschen zum Mitgeschöpf Tier und dem Staatsziel Tierschutz Rechnung tragen. So hat sich z. B. die saarländische Landesregierung aus CDU, FDP und Bündnis 90/Die Grünen in ihrem Koalitionsvertrag darauf geeinigt, die Belange des Tierschutzes bei der Jagdgesetzgebung zu berücksichtigen und den Abschuss von Hunden und Katzen zu verbieten.Hessen scheint an überholten Privilegien festzuhalten.
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TASSO-
Kein rechtlicher Anspruch auf ein Umgangsrecht mit dem Familientier!
Immer wieder werden auch Haustiere zu Scheidungsopfern, und es stellt sich die Frage, ob einem der Eheleute nach der Scheidung ein Besuchs-
Ein Umgangsrecht kennt das Bürgerliche Gesetzbuch nur für Kinder, nicht jedoch für Tiere. Gemäß § 1626 BGB gehört zum Wohle des Kindes in der Regel der Umgang mit beiden Elternteilen. Das Gericht hat klar gestellt, dass dies nicht auf Tiere entsprechend anwendbar ist. Derjenige, der nach einer Scheidung den ehemals gemeinsamen Hund oder die Katze besuchen möchte, tue dies aus eigenen emotionalen Bedürfnissen und nicht zum Wohle des Tieres. Diese Situationen seien nicht vergleichbar.
"Schon das OLG Bamberg hat 2003 ein gesetzliches Umgangsrecht für einen Hund verneint. Daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern, wenn nicht das Gesetz geändert wird und auch für Haustiere ein Umgangsrecht ausdrücklich aufgenommen wird",
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Presse-
Silvester-
Hattersheim, 28.12.2010 – Wenn es die Deutschen zu Silvester wieder so richtig krachen lassen, verkriechen sich auch wieder Zehntausende von Hunden und Katzen ängstlich unterm Sofa. Tiere haben schließlich ein bedeutend empfindlicheres Gehör als der Mensch, für sie sind explodierende Raketen und Böller echter Stress. Die Tierschutzorganisation TASSO e.V. gibt Tipps für verantwortungsvolle Tierhalter:
Zitternde Tiere nicht trösten, das bestärkt sie nur in ihren ÄngstenOhren verstopfen, das regt sie nur noch mehr aufösende Medikamente vom Tierarzt helfen unmittelbar, "menschliche" Beruhigungsmittel wie Baldrian sind angeblich wirkungslosTierhalter schwören auf alternative Präparate wie Homöopathika (Phosphorus) oder Bach-
Philip McCreight, Leiter der TASSO-
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Bio & Fair
Viele Menschen würden zwar gerne gute Biowaren und Biofleisch kaufen, wissen aber nicht, wo das möglich ist.
Hier finden Sie eine große Liste, nach Postleitzahlen und Produktgruppen sortiert. Sicherlich finden Sie auch einen Biohof oder Händler in Ihrer Nähe. ...
Liste zum Download
Presse-
Was tun, wenn einem jetzt ein Igel über den Weg läuft? TASSO gibt Tipps.
Viele Jahre lang galt: Wer im Spätherbst einen herumlaufenden kleinen Igel sieht, sollte ihn mitnehmen und zu Hause über den Winter bringen. Doch das muss man heutzutage differenzieren, betont Philip McCreight von der Tierschutzorganisation TASSO e.V.: „Igel sind robuster, als viele denken. Nur wenn das Tier erkennbar krank oder unterernährt ist, benötigt es menschliche Hilfe.“
Derzeit sind noch viele kleine Igel unterwegs, um sich für den bevorstehenden Winter ein Fettpolster anzufressen. Liegen die Außentemperaturen deutlich über dem Gefrierpunkt, haben sie auch gute Aussichten. „Allerdings sollte ein Jungigel im November wenigstens 500 bis 600 Gramm wiegen, bevor er sich ohne die Gefahr des Verhungerns ins Winterquartier verabschieden kann“, erklärt McCreight. „Solange draußen noch Insekten oder Würmer zu entdecken sind, ist die Speisekarte gefüllt. Dann sollte man den Igel seiner Wege ziehen lassen.“
Wenn die Nahrungstiere der Igel seltener werden, hilft ein abendliches Zubrot zum ausreichenden Winterspeck: „Zum Füttern eignet sich Dosenfutter für Katzen, vermischt mit Haferflocken, oder ungewürztes gegartes Rührei und Hack“, empfiehlt Ulli Seewald, Vorsitzende von Pro Igel e.V. In diesem bundesweit tätigen Verein haben sich Igelexperten, darunter Wissenschaftler, Tierärzte, Sachbuchautoren und Vorsitzende deutscher Igelschutzvereine, zusammengeschlossen. Macht das Stacheltier einen eher jämmerlichen Eindruck, ist auffallend dünn und apathisch, dann sei Hilfe im Haus nötig. „Einen Igel zu Hause zu pflegen und überwintern zu lassen, erfordert Sachkenntnis“, sagt sie. „Deshalb sollte man sich zunächst informieren; auf unserer Homepage www.pro-
TASSO-
Welpenhandel – nein Danke!Tierschutzorganisationen fordern jetzt gesetzliches Verbot Historische Chance nicht verpassen!
Ein Hund zum Schnäppchenpreis ohne Rücksicht auf seine Gesundheit: Das muss jetzt auch gesetzlich verboten werden, fordern die Tierschutzorganisationen Bund gegen Missbrauch der Tiere (bmt), Europäischer Tier-
Im Rahmen ihrer großangelegten Kampagne "Wühltischwelpen -
Die drei Tierschutzorganisationen bitten daher alle Tierfreunde, die Resolution zu unterzeichnen, auch wenn das Anmeldeverfahren auf der Seite des Deutschen Bundestages ein paar Minuten Zeit kostet. Ziel muss es sein, dass ein Hund nicht länger wie eine Ware behandelt wird.
Das skrupellose Geschäft mit dem unseriösen Hundehandel erreicht inzwischen Gewinnspannen wie der Zigaretten-
Die Welpen sind oft nur wenige Wochen alt, viel zu früh von der Mutter getrennt, halb verhungert, häufig krank und ohne die notwendigen Impfungen.Die Folgen sind dann horrende Tierarztrechnungen, um den Hund zu retten. Geltendes Tierschutzrecht und tierseuchenrechtliche Bestimmungen sind den skrupellosen Händlern dabei vollkommen egal. Die Einschleppung gefährlicher Seuchen, wie beispielsweise Parvovirose, Staupe oder Herzwürmer nehmen sie billigend in Kauf.
Bitte unterzeichnen Sie gemeinsam mit allen Tierfreunden bis zum 25. November 2010 die Resolution:https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=14310
Verbreiten Sie den Newsletter großflächig, vor allem in den gängigen Social Media Netzwerken und in Foren!
Jeder Hund, den wir so retten können, istwert!
TASSO-
Handel mit Robbenfellen geht weiter EU-
Das im Juli 2009 von der Europäischen Union beschlossene und vor nur wenigen Tagen in Kraft getretene Einfuhrverbot von Robbenfellen und -
TASSO-
Tierversuche in Hessen dramatisch gestiegen
Die Tierversuche des Landes Hessen sind im Jahr 2009 dramatisch angestiegen. Allein die Forschungseinrichtungen der Wirtschaft des Landes verbrauchten insgesamt 160.744 Tiere, wie der Bund gegen Missbrauch der Tiere jetzt berichtet. Dazu kommen die Tierversuche an den hessischen Universitäten: Allein an der Johann Wolfgang Goethe-
TASSO-
Wegweisende Entscheidung:Katalonien verbietet Stierkampf
In der spanischen Region Katalonien wird es ab dem Jahr 2012 keine Stierkämpfe mehr geben. Das beschloss das dortige Parlament kürzlich mit 68 zu 55 Stimmen und neun Enthaltungen. Damit ist Katalonien die erste Region auf dem spanischen Festland, die Stierkämpfe abschafft. Als wirtschaftstärkstes Gebiet des Landes könnte die Entscheidung Signalcharakter für ganz Spanien haben. Auf den Kanarischen Inseln ist der Stierkampf bereits seit 1991 verboten.
Der Entscheidung ging ein Volksbegehren voraus, bei dem 180.000 Unterschriften für die Abschaffung des Stierkampfes gesammelt wurden. "Ein großartiger Schritt für den Tierschutz", kommentiert Andrea Thümmel, Pressesprecherin bei TASSO die Entscheidung.
Pressemeldung vom 10.06.2010
Deutscher Tierschutzbund unterstützt Tierschutzinitiativen im Hessischen Landtag
Der Ausschuss für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz im Hessischen Landtag stimmt heute über drei wichtige Tierschutzinitiativen der Fraktionen CDU, FDP, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und der SPD ab, die insbesondere zur Reduzierung von Tierversuchen beitragen sollen. Der Deutsche Tierschutzbund und sein Landestierschutzverband Hessen begrüßen dies und erwarten eine breite Unterstützung im Ausschuss. Allein die aktuellen Rekord-